Vergleich
Self-Order Terminal vs. QR-Code-Bestellsystem
Self-Order Terminals kosten 800–2.500€ in der Anschaffung plus monatliche Gebühren. FairOrder bietet dieselbe Funktion – per QR-Code, ohne Hardware, ab 79€/Monat.
Direkter Vergleich
| Kriterium | FairOrder (QR-Code) | Self-Order Terminal |
|---|---|---|
| Anschaffungskosten | 0€ | 800–2.500€ |
| Monatliche Kosten | ab 79€ | 50–150€ |
| Kosten im 1. Jahr | ab 869€ | ab 1.400–4.300€ |
| Hardware nötig? | Nein | Ja (Touchscreen) |
| Vorbestellung möglich? | Ja, vorab | Nur vor Ort |
| Setup-Zeit | 15 Minuten | 1–4 Wochen |
| Wartung & Updates | Automatisch | Manuell / Dienstleister |
| App nötig? | Nein (Browser) | Nein |
| Monatlich kündbar? | Ja | Oft 12–24 Monate Bindung |
| Transaktionsgebühren | Keine | Häufig 3–8% |
Wann ein Terminal trotzdem Sinn macht
Ehrlich gesagt: Es gibt Situationen, in denen ein physisches Terminal die bessere Wahl ist:
- Sehr hohes Volumen – ab 1.000+ Bestellungen pro Tag kann ein Terminal sinnvoll sein
- Zielgruppe ohne Smartphone – z.B. in Einrichtungen für ältere Menschen
- Repräsentationszweck – wenn ein Terminal zum Markenauftritt gehört
Für alle anderen Fälle – Schulkantinen, Betriebskantinen, Uni-Mensen, Foodtrucks, Bäckereien – ist ein QR-Code-System schneller, günstiger und flexibler.
Häufige Fragen
Gleiche Funktion, Bruchteil der Kosten
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