Vergleich

Bestellsysteme für Gastronomie und Kantinen im Vergleich

QR-Code, App, Chipkarte oder Kiosk-Terminal – welches Bestellsystem passt zu deiner Kantine? Ein ehrlicher Vergleich nach Kosten, Funktionen und Praxistauglichkeit.

Die 4 Systeme im Überblick

KriteriumQR-Code (FairOrder)App-basiertChipkarteKiosk-Terminal
Anschaffung0€0–500€500–3.000€800–2.500€
Monatlichab 79€50–200€30–150€50–150€
TransaktionsgebührKeineOft 3–8%KeineVariiert
App nötig? Nein Ja Nein Nein
Hardware nötig? Nein Nein Kartenleser Touchscreen
Vorbestellung Ja Ja Nein Nur vor Ort
Setup-Zeit15 Min1–2 Wochen2–6 Wochen1–4 Wochen
Monatlich kündbar Ja Variiert Oft Vertrag Oft Vertrag
Guthabenkonto Ja Teilweise Ja Teilweise

Wann welches System?

QR-Code-Bestellsystem (z.B. FairOrder)

Ideal für: Schulkantinen, Betriebskantinen, Uni-Mensen, Foodtrucks, Bäckereien

Maximale Flexibilität bei minimalen Kosten. Kein App-Zwang, keine Hardware, sofort startklar. Perfekt, wenn Nutzer-Akzeptanz und schneller Start wichtig sind.

App-basiert (z.B. MensaMax, SAMS-ON)

Ideal für: Große Institutionen mit fester Nutzerschaft

Bietet tiefere Integration und oft umfangreiche Abrechnungsfunktionen. Nachteil: App-Download ist eine Hürde, und Transaktionsgebühren treiben die Kosten.

Chipkarten-System (z.B. ventopay, SECANDA)

Ideal für: Große Betriebskantinen mit bestehender Karteninfrastruktur

Schnelle Bezahlung am Counter. Nachteil: Keine Vorbestellung, Hardware-Investition, Kartenmanagement (Verlust, Ersatz). Löst das Warteschlangen-Problem nicht.

Kiosk-Terminal (z.B. SIDES, SumUp Kiosk)

Ideal für: Hochfrequenz-Standorte (Fast Food, große Mensen)

Repräsentativ und intuitiv. Nachteil: Teure Anschaffung, Wartung, keine Vorbestellung vor dem Besuch. Siehe auch: Self-Order Terminal Alternative.

Häufige Fragen

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